Produkte & Preise
Artikelnummern, Varianten, Einheiten und Preislisten eindeutig zuordnen. ERP und PIM übernehmen klar abgegrenzte Aufgaben bei der Datenpflege.
Eine ERP-Anbindung verbindet Ihren Onlineshop mit den Abläufen im Unternehmen. SalesEngine unterstützt österreichische Händler und Hersteller dabei, Produktdaten, Kundenpreise, Bestände und Bestellungen nachvollziehbar zwischen den Systemen auszutauschen.
Ihr Vorhaben besprechenEine Bestellung im Shop löst oft weitere Aufgaben aus: Kunde zuordnen, Konditionen prüfen, Bestand reservieren und einen Auftrag anlegen. Wenn dafür Informationen manuell übertragen werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Übergaben. Eine Integration braucht neben einer Schnittstelle auch Regeln für Zuständigkeiten, Aktualisierung und Fehlerfälle.
Wir betrachten die vorhandene Systemlandschaft Ihres österreichischen Betriebs, statt ein bestimmtes ERP vorauszusetzen. Gemeinsam mit Ihren Softwareverantwortlichen klären wir, welche APIs, Importformate und Erweiterungen verfügbar sind. Zusätzliche Verkaufskanäle in Österreich oder im DACH-Raum können anschließend auf denselben Daten aufbauen.
Artikelnummern, Varianten, Einheiten und Preislisten eindeutig zuordnen. ERP und PIM übernehmen klar abgegrenzte Aufgaben bei der Datenpflege.
Verfügbarkeiten und Auftragsdaten austauschen. Aktualisierungsintervalle, Reservierungen und Umgang mit Bestandsabweichungen festlegen.
Übertragungen protokollieren, fehlende Daten kenntlich machen und Wiederholungen kontrolliert behandeln. Zuständige Personen brauchen verständliche Hinweise.
Für Produkte, Kunden, Preise, Bestände und Aufträge jeweils führendes System, Richtung und benötigte Aktualität bestimmen.
Vorhandene Connectoren, Middleware und individuelle API-Anbindungen auf Eignung prüfen. Dabei Lizenz-, Betriebs- und Wartungsaufwand berücksichtigen.
Mit einem begrenzten Datenfluss beginnen und auch Ausnahmen durchgehen. Erst nach klarer Übergabe an den Betrieb weitere Prozesse anschließen.
Das ist häufig die Ausgangsbasis. Entscheidend ist, welche Daten über geeignete Schnittstellen zugänglich sind und welche Abläufe das System unterstützt. Ob eine Anbindung möglich und sinnvoll ist, prüfen wir am konkreten Produkt, seiner Version und Ihrer Konfiguration.
Ein Connector kann bekannte Abläufe abdecken. Middleware kann mehrere Systeme koordinieren. Individuelle Entwicklung kann für besondere Anforderungen sinnvoll sein. Wir vergleichen Funktionsabdeckung, Fehlerbehandlung, laufende Kosten und Wartbarkeit.
Das hängt von den beteiligten Systemen und deren Schnittstellen ab. Wir stimmen die erforderliche Aktualität auf Ihre Verkaufsprozesse ab. Bei zeitversetzten Abgleichen können zusätzliche Regeln, etwa Sicherheitsbestände, sinnvoll sein.
Im Konzept werden Erkennung, Benachrichtigung und Wiederholung festgelegt. Ziel ist, fehlerhafte Übergaben sichtbar zu machen und doppelte Aufträge zu vermeiden. Welche Mechanismen umgesetzt werden, wird für Ihre Systeme konkret definiert.
Wo bremst Ihre Commerce-Landschaft? Im B2B Commerce Potential Assessment finden wir die Ansatzpunkte für Ihren nächsten Wachstumsschritt.
Commerce-Potenzial besprechenSysteme und
Prozesse verstehen.
Commerce- und
AI-Potenziale priorisieren.
Eine umsetzbare
Roadmap entwickeln.