Produkte leichter finden
Suchanfragen anhand von Material, Abmessungen und Einsatzgebiet einordnen. Ergebnisse auf den freigegebenen Katalog beziehen und fachlich bewerten.
Künstliche Intelligenz kann wiederkehrende Aufgaben im digitalen Vertrieb unterstützen. Wir begleiten Unternehmen in Österreich dabei, passende Anwendungsfälle zu finden und den Nutzen an ihren eigenen Daten und Prozessen zu beurteilen.
Ihr Vorhaben besprechenEin umfangreicher Produktkatalog ist noch kein sinnvoller KI-Anwendungsfall. Konkreter wird es, wenn Kunden ein Bauteil nur über seine Eigenschaften beschreiben können, Produktinformationen unvollständig sind oder der Service immer dieselben Fragen beantwortet. An einer klar abgegrenzten Aufgabe lässt sich beurteilen, ob KI einen brauchbaren Beitrag leistet.
Für österreichische B2B-Unternehmen mit technischem Sortiment sind Fachsprache, vorhandene Daten und freigegebene Informationen wichtige Ausgangspunkte. Ein Pilot kann zunächst deutschsprachige Anfragen oder eine bestimmte Produktgruppe berücksichtigen. Vorgaben für Datenzugriff, Hosting und externe Anbieter stimmen wir mit Ihren zuständigen Verantwortlichen ab.
Suchanfragen anhand von Material, Abmessungen und Einsatzgebiet einordnen. Ergebnisse auf den freigegebenen Katalog beziehen und fachlich bewerten.
Vorschläge zur Klassifizierung, Ergänzung oder Übersetzung erstellen. Freigaben und Rückverfolgbarkeit helfen, technische Angaben kontrolliert zu veröffentlichen.
Antwortvorschläge aus freigegebenen Dokumenten vorbereiten. Unklare oder kritische Anliegen werden an einen zuständigen Menschen weitergegeben.
Den heutigen Aufwand erfassen und beschreiben, was eine brauchbare Antwort oder ein gutes Suchergebnis ausmacht.
Geeignete Quellen, Zugriffsrechte und fachliche Freigaben bestimmen. Ebenso festlegen, welche Entscheidungen nicht automatisiert werden sollen.
Ergebnisse an realistischen Beispielen beurteilen. Qualität, Nacharbeit und Betriebskosten gemeinsam betrachten, bevor der Umfang erweitert wird.
Nicht grundsätzlich. Je nach Plattform und verfügbaren Schnittstellen kann eine abgegrenzte Funktion ergänzt werden. Vorab prüfen wir, wie Daten bereitgestellt und Ergebnisse im bestehenden Ablauf genutzt werden können.
Das Risiko muss bereits bei der Konzeption berücksichtigt werden. Freigegebene Quellen, fachliche Prüfung und eine klare Übergabe an Mitarbeiter gehören zu möglichen Maßnahmen. Technische Produktaussagen oder geschäftliche Zusagen sollten nicht unkontrolliert veröffentlicht werden.
KI kann Hinweise und Vorschläge liefern, aber fehlende Fakten nicht zuverlässig ersetzen. Materialangaben, Maße oder Kompatibilitäten brauchen belastbare Quellen und fachliche Freigabe.
Vor dem Start werden Kriterien wie Trefferqualität, benötigte Nacharbeit und Bearbeitungszeit festgelegt. Diese vergleichen wir mit dem bisherigen Ablauf und den laufenden Kosten. Ein wirtschaftlicher Vorteil lässt sich ohne diese Bewertung nicht pauschal versprechen.
Wo bremst Ihre Commerce-Landschaft? Im B2B Commerce Potential Assessment finden wir die Ansatzpunkte für Ihren nächsten Wachstumsschritt.
Commerce-Potenzial besprechenSysteme und
Prozesse verstehen.
Commerce- und
AI-Potenziale priorisieren.
Eine umsetzbare
Roadmap entwickeln.